Forschungsnetz Zoonotische Infektionskrankheiten

Das Forschungsnetz Zonotische Infektionskrankheiten  umfasst sieben Verbünde und sechs Nachwuchsgruppen.

Im Rahmen des Forschungsnetzes Zoonotische Infektionskrankheiten arbeiten deutschlandweit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Zoonosenforschung in zahlreichen Teilprojekten interdisziplinär zusammen. Forschungsschwerpunkte sind Antibiotika-Resistenzen im One Health-Kontext, Campylobacter als zoonotischer Erreger, Risikoanalyse respiratorischer Zoonosen am Beispiel MERS-Coronavirus, Q-Fieber, Bornavirus-Infektionen, Toxoplasma gondii, Vakzinestrategien gegen Zoonosen, Zoonoseerreger, die in Nagetieren oder Arthropoden vorkommen und von diesen übertragen werden sowie Zecken-übertragene Zoonoseerreger.

Wesentliche Herausforderungen des Forschungsnetzes sind

  • die Einbindung des Öffentlichen Gesundheitsdiensts (ÖGD) und des Veterinärwesens in die Forschung sowie
  • die Überführung von Forschungsergebnissen in den ÖGD und das Veterinärwesen.

Um diese Ziele zu erreichen, werden aktiv Kooperationen mit ÖGD und Veterinärwesen angestrebt. Unter anderem geschieht dies durch sogenannte ÖGD-Projekte, zu denen es eine aktuelle Bekanntmachung gibt.